Praktische, dauerhaft gültige Leitfäden für den Einsatz von KI im Arbeitsalltag, während Namen, Ausweisnummern und Akten auf Ihrem Rechner bleiben.
Besondere Kategorien personenbezogener Daten in Lohnabrechnung, Krankmeldung und Akte: was davon in die KI darf und was vorher gestrichen wird.
KI und Einwilligung des Mandanten: wann ein Hinweis genügt, wann § 43e BRAO eine Einwilligung verlangt, und die Klausel für Ihren Mandatsvertrag.
Mit ChatGPT Arztbriefe schreiben, ohne die Schweigepflicht zu brechen: welche Patientendaten tabu sind und was die Bundesärztekammer dazu sagt.
KI im Notariat ohne Bruch der Amtsverschwiegenheit: was § 18 und § 26a BNotO verlangen und welche Daten der Beteiligten vor ChatGPT herausmüssen.
Mandantendaten in einem KI-Tool: ob das eine meldepflichtige Datenpanne ist, wann die 72 Stunden laufen und welche der achtzehn Behörden zuständig ist.
Keine Software ist von sich aus DSGVO-konform, konform ist der Einsatz. Die sieben Kriterien und ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot und DeepL im Vergleich.
Welche KI im Rathaus erlaubt ist, welche Bürgerdaten nicht hinausgehen, was Art. 27 KI-VO verlangt und welche Leitfäden von Bund und Ländern schon gelten.
Wen die KI-Verordnung als Betreiber trifft, welche Fristen der KI-Omnibus verschoben hat und was seit dem 2. August 2026 gilt. Mit Zeitplan und Bußgeldern.
Was OpenAI speichert, wie lange, wann trainiert wird, wer mitlesen kann und was ein Rechenzentrum in Europa nicht löst. Stand der Richtlinien: August 2026.
Datenschutz bei Claude: trainiert Anthropic mit Ihren Chats, wie lange wird gespeichert, wo liegen die Daten? Und was die DSGVO von Ihrem Unternehmen verlangt.
18 Monate, 72 Stunden und drei Jahre für geprüfte Chats: was Google mit Ihren Gemini-Eingaben macht und was sich in Workspace ändert. Stand: August 2026.
Vier Copilots, zwei Kontoarten und eine Lücke bei der Websuche: was Microsoft speichert, wann trainiert wird und wie weit die EU-Datengrenze wirklich reicht.
Was eine Cyberversicherung in Deutschland deckt, was sie ausschließt und was sie vorher verlangt, verglichen an sechs öffentlichen Bedingungswerken.
Fragebogen der Cyberversicherung und des Auftraggebers: was Sie zum KI-Einsatz eintragen und welche Nachweise Sie beilegen. Gratis als Word und PDF.
Muster einer KI-Richtlinie für Kanzleien und kleine Unternehmen: zehn Punkte und die Kenntnisnahme zum Unterschreiben, kostenlos als Word und PDF.
Pseudonymisierte Mandantendaten bleiben für Ihre Kanzlei personenbezogen. Was daraus folgt, was § 62a StBerG verlangt und wann Verfremden nicht reicht.